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Schnittstellen


Tonstudios und Musiker auf der ganzen Welt nutzten den ST auf Grund seiner fest eingebauten Digitale Schnittstelle für Musikinstrumente, der MIDI-Schnittstelle.
Der ST kann als ein Mittler zwischen den Computerwelten bezeichnet werden. Die weitgehende Kompatibilität des Dateisystems der Disketten mit dem ersten Betriebssystem für x86-PCs „MS-DOS“ ermöglichte zum Beispiel Zugriff auf Textdateien, die auf einem Personal Computer erzeugt wurden. Es existierten auch Emulatoren für Apple-Emulator sowie für CP/M- und Z80. Mit passender Software ausgerüstet war er auch in Einsatz als nützliches Terminal an unterschiedlichen Mainframes und Mini-Computern von "Hewlett-Packard" sowie an deren Workstations und denen von "Texas Instruments".

Das Betriebssystem der ST Serie stellte ein beachtenswertes Spektrum an Schnittstellen bereit. Beispielsweise war der Anschluss von Kameras und Grafiktabletts schon von Beginn an konzipiert obwohl die dazugehörige Hardware noch nicht mal auf dem Markt existierte. Das war zur damaligen Zeit einmalig.

Im Jahr 1984 stellte der ST für viele potentielle Nutzer eine bezahlbare Alternative zum dreimal so teuren Apple Macintosh dar. Er wurde zur Konkurrenz zum Amiga von "Commodore", der ein wenig später auf den Markt erschien. Die Nutzer dieses Computers konnten sich in verschiedenen Fachjournals und Zeitungen wie ST-Format, ST-Magazin, ST-Computer oder Inside mit wertvollen Informationen versorgen.
 

 

Der Homecomputer -ST - Wissenswertes über den Rechner der 1980er-Jahren.  Hans D. Zimmer Berlin   (PjG) All.R.V.  Copyright